Gestern erhielt ich von einer mir zuvor unbekannten Nicole Simon per Email eine EInladung zu einem „Girl Geek Dinner„.
(Def. Wikipedia: Als Geek bezeichnet man abfällig einen – häufig mit überdurchschnittlich hoher Intelligenz begabten – Menschen mit schwachen sozialen Fähigkeiten – oder jemanden, der diesen Anschein erweckt. Ursprünglich nannte man so Menschen mit autistischer Veranlagung. Im 20. Jahrhundert wurde diese Benennung häufig für Personen angewandt, die sich stark mit Mathematik, Technologie oder Computern, häufig in neuen Medien beschäftigen. Diese Definition von „Geek“ kommt der klassischen Definition von Hacker (oder Nerd) nahe. Die interaktive soziale Verhaltensweise von Geeks auf ihrem jeweiligen Fachgebiet sowie die Kommunikation von Geeks untereinander ist für Nicht-Geeks meist unverständlich.)
Ich wusste zwar noch nicht genau, was auf mich zukommen würde, aber ich sagte spontan zu. Während jede Menge leckeres Fingerfood sponsored by Microsoft serviert wurde, kam es zu angeregten Diskussionen über Twitter, Blogs und die Möglichkeiten des Web 2.0. Es war ein sehr gelungener Abend, an dem ich viele nette und interessante Menschen kennenlernen durfte. Liebe Grüße an Lori Grosland, Andreas Dittes, Sascha Hameister, Oliver Gassner und den Spreeblick-Autoren Andreas Schepers.

da haben wir aber glück, dass du nicht folgende wortherkunft aus der wikipedia zitiert hast:
Nein, das wollte ich nicht veröffentlichen. Die Wortherkunft ist einfach zu schrecklich. Hinterher entsteht unter „Ungeeks“ noch das Gerücht, ich hätte auf dem Girl Geek Dinner einer Eidechse den Kopf abgebissen.
…du wolltest das mit der eidechse doch nicht etwa verheimlichen?
Hört sich auf jeden Fall sehr interessant an. Was mich jetzt interessieren würde:
1.) Wie sind die auf dich aufmerksam geworden? (Vielleicht verrätst du ja dein Geheimnis?)
2.) Wieso waren bei einem „GIRL Geek Dinner“ Männer? (oder waren das die Eidechsen?)
1.) Nicole Simon, die das veranstaltet hat, hat im Internet nach Blogs von Mädels aus Karlsruhe gesucht und ist wie auch immer auf mich gestoßen.
2.) Es waren zwar nur GIRLS eingeladen, aber jede durfte eine männliche Begleitung mitbringen, damit der Frauenanteil bei solch einem Treffen ausnahmsweise größer ist als der Männeranteil. Sonst ist es eher umgekehrt.
Hallo Angelika,
bin gerade mehr oder weniger zufällig auf Dein Blog gestoßen. Bin ja froh, dass Nicole anscheinend doch noch ein paar Teilnehmerinnen gefunden hat – sie war schon ganz besorgt
Grüße aus Hamburg nach Karlsruhe,
Bastian
Hallo Bastian,
sie hätte sich echt keine Sorgen machen müssen, es waren einige „geeks“ mit von der Partie und es war ein wirklich netter Abend.
LG nach Hamburg!